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BRÜCKEN BAUEN - GRADIMO MOSTOVE
Europas größte Kunstintervention im öffentlichen Raum

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BRÜCKEN BAUEN - GRADIMO MOSTOVE
Europas größte Kunstintervention im öffentlichen Raum
120 Flusskilometer | 12 Brücken | 3 Verbund-Kraftwerke | 30 zeitgenössische KünstlerInnen



INTERDISZIPLINÄR | TRANSMEDIAL | POLITISCH

„Brücken bauen – Gradimo mostove“. Eine, in Zusammenhang mit der Kärntner Landesausstellung „CARINTHIja 2020“ von Gerhard Leeb inszenierte Kunstintervention, geht in diesem Jahr in die Verlängerung!
Auf 12 Brücken über die Drau und drei Verbund-Kraftwerken realisieren mehr als 30 Kunstschaffende und SchülerInnen der Praxis- HAK Völermarkt und der HTL-Ferlach ihre kreativen Projekte. Und alles konsequent in den beiden Landessprachen Deutsch und Slowenisch!
Neben der künstlerischen auch eine hochpolitische Intervention. Philosophisch und|oder psychologisch verbinden Brücken vor allem Menschen und Kulturen miteinander. Und genau um eine solche Verbindung geht es bei diesem Kunstprojekt.
Vordergründig werden Brücken zwischen den Generationen, den Muttersprachen, den Geschlechtern, Malerei und Theater, Film und Grafik, Licht und Ton, Literatur und Musik, Vergangenheit und Gegenwart errichtet und mit Leben erfüllt.
Gerhard Leeb, Kunstschaffender, Publizist und Journalist: „Beim Zusammentreffen der Künstler und der Menschen auf den Brücken über die Drau soll es gelingen, die fast hundert Jahre lang gepflegten Gräben zuzuschütten.
Und, nur die Mutigen bauen Brücken! Die Ängstlichen versuchen die Gräben so tief wie möglich zu halten“!
Wie so etwas in der Realität aussieht ist schon am Beispiel der Brücke in Rosegg (ihre Vorgängerin war im, der Volksabstimmung vorausgehenden Abwehrkampf heiß umkämpft) gut zu erkennen. Hier treffen sich mit Larissa Tomassetti und Gustav Janus¡. Jung und Alt, Frau und Mann und Kärntnerin mit deutscher und Kärntner mit slowenischer Muttersprache.
Ein „Nebeneffekt“ bei den Vorarbeiten zu „Brücken bauen – Gradimo mostove“ war, dass eine weitere Brücke von Kärnten aus nach Slowenien und zu heimischen Künstlern gebaut wird, die nicht mehr in unserem Land leben oder arbeiten.